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            <title>KPMG-Steuerexperte: "USR III beim nächsten Mal möglichst ohne Referendum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Unternehmenssteuerreform III,&amp;nbsp;mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,&amp;nbsp;ist mit&amp;nbsp;59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu kommen. Und die Kantone müssten sich nun überlegen, ob sie ihre Gewinnsteuersätze einfach selbstständig senken, sagte KPMG-Steuerexperte Peter Uebelhart am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem gäbe es&amp;nbsp;Verbesserungsbedarf. "Einige Elemente, wie zum Beispiel die zinsbereinigte Gewinnsteuer, sind politisch sehr stark belastet ist. Diese hätte in einem neuen Paket vermutlich einen sehr schweren Stand", schätzte Uebelhart die Herausforderungen für eine neue Vorlage&amp;nbsp;ein. Gleichzeitig hätten die Gegner sehr stark die Problematik des Steueraufkommens thematisiert, da die Gegenfinanzierung unklar sei, so der Steuerexperte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er für die Schweiz nun erwartet und bis wann mit einer neuen Vorlage gerechnet werden kann, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-steuerexperte-usr-iii-beim-nachsten-mal"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15574424/783f489d436a994eaa86af4c9f3deec0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 13 Feb 2017 10:26:40 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG-Steuerexperte: "USR III beim nächsten Mal möglichst ohne Referendum"</media:title>
            <itunes:summary>Die Unternehmenssteuerreform III,mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,ist mit59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu kommen. Und die Kantone müssten sich nun überlegen, ob sie ihre Gewinnsteuersätze einfach selbstständig senken, sagte KPMG-Steuerexperte Peter Uebelhart am Montag gegenüber AWP Video.Zudem gäbe esVerbesserungsbedarf. "Einige Elemente, wie zum Beispiel die zinsbereinigte Gewinnsteuer, sind politisch sehr stark belastet ist. Diese hätte in einem neuen Paket vermutlich einen sehr schweren Stand", schätzte Uebelhart die Herausforderungen für eine neue Vorlageein. Gleichzeitig hätten die Gegner sehr stark die Problematik des Steueraufkommens thematisiert, da die Gegenfinanzierung unklar sei, so der Steuerexperte.Welche Konsequenzen er für die Schweiz nun erwartet und bis wann mit einer neuen Vorlage gerechnet werden kann, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Unternehmenssteuerreform III,&amp;nbsp;mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,&amp;nbsp;ist mit&amp;nbsp;59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu kommen. Und die Kantone müssten sich nun überlegen, ob sie ihre Gewinnsteuersätze einfach selbstständig senken, sagte KPMG-Steuerexperte Peter Uebelhart am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem gäbe es&amp;nbsp;Verbesserungsbedarf. "Einige Elemente, wie zum Beispiel die zinsbereinigte Gewinnsteuer, sind politisch sehr stark belastet ist. Diese hätte in einem neuen Paket vermutlich einen sehr schweren Stand", schätzte Uebelhart die Herausforderungen für eine neue Vorlage&amp;nbsp;ein. Gleichzeitig hätten die Gegner sehr stark die Problematik des Steueraufkommens thematisiert, da die Gegenfinanzierung unklar sei, so der Steuerexperte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er für die Schweiz nun erwartet und bis wann mit einer neuen Vorlage gerechnet werden kann, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-steuerexperte-usr-iii-beim-nachsten-mal"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15574424/783f489d436a994eaa86af4c9f3deec0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG-Studie: "Ohne USR III werden Unternehmen abwandern"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/kpmg-studie-ohne-usr-iii-werden-unternehmen</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus 130 Ländern und in allen 26 Kantonen verglichen hat.
&lt;p&gt;Als Schwerpunkt &amp;nbsp;thematisiert&amp;nbsp;die Studie mögliche Folgen eines Scheiterns der USR III. "Sollte die Unternehmenssteuerreform III im Parlament scheitern, dann schaffen wir eine grosse Unsicherheit. Und die Kantone hätten ein Instrument weniger zur Verfügung, um ihre Gewinnsteuern zu senken", erklärte KPMG Tax-Chef Peter Uebelhart am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er sei aber zuversichtlich, dass sich Nationalrat und Ständerat spätestens im Juni einigen, da "die politischen Differenzen nur noch gering" seien, so Uebelhart weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute noch gültige Steuerprivilegien für Unternehmen würden aber weder mit noch ohne USR III weiter bestehen, ist sich der Steuerexperte sicher. "Wenn wir bei einem Scheitern der USR III keine guten Ersatzmassnahmen anbieten können, dann werden Unternehmen abwandern."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Nachteile der ab 2018 in Kraft tretende "Spontane Informationsaustausch" SAI möglicherweise bringt und ob das "Country by Country Reporting" wirklich mehr Transparenz für Steuerbehörden bringt, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-ohne-usr-iii-werden-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13447898/0b3a6e4dc3d0c1b30b6297804983191e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 May 2016 14:08:13 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG-Studie: "Ohne USR III werden Unternehmen abwandern"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus 130 Ländern und in allen 26 Kantonen verglichen hat.
Als Schwerpunkt thematisiertdie Studie mögliche Folgen eines Scheiterns der USR III. "Sollte die Unternehmenssteuerreform III im Parlament scheitern, dann schaffen wir eine grosse Unsicherheit. Und die Kantone hätten ein Instrument weniger zur Verfügung, um ihre Gewinnsteuern zu senken", erklärte KPMG Tax-Chef Peter Uebelhart am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.
Er sei aber zuversichtlich, dass sich Nationalrat und Ständerat spätestens im Juni einigen, da "die politischen Differenzen nur noch gering" seien, so Uebelhart weiter.
Heute noch gültige Steuerprivilegien für Unternehmen würden aber weder mit noch ohne USR III weiter bestehen, ist sich der Steuerexperte sicher. "Wenn wir bei einem Scheitern der USR III keine guten Ersatzmassnahmen anbieten können, dann werden Unternehmen abwandern."
Welche Nachteile der ab 2018 in Kraft tretende "Spontane Informationsaustausch" SAI möglicherweise bringt und ob das "Country by Country Reporting" wirklich mehr Transparenz für Steuerbehörden bringt, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus 130 Ländern und in allen 26 Kantonen verglichen hat.
&lt;p&gt;Als Schwerpunkt &amp;nbsp;thematisiert&amp;nbsp;die Studie mögliche Folgen eines Scheiterns der USR III. "Sollte die Unternehmenssteuerreform III im Parlament scheitern, dann schaffen wir eine grosse Unsicherheit. Und die Kantone hätten ein Instrument weniger zur Verfügung, um ihre Gewinnsteuern zu senken", erklärte KPMG Tax-Chef Peter Uebelhart am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er sei aber zuversichtlich, dass sich Nationalrat und Ständerat spätestens im Juni einigen, da "die politischen Differenzen nur noch gering" seien, so Uebelhart weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute noch gültige Steuerprivilegien für Unternehmen würden aber weder mit noch ohne USR III weiter bestehen, ist sich der Steuerexperte sicher. "Wenn wir bei einem Scheitern der USR III keine guten Ersatzmassnahmen anbieten können, dann werden Unternehmen abwandern."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Nachteile der ab 2018 in Kraft tretende "Spontane Informationsaustausch" SAI möglicherweise bringt und ob das "Country by Country Reporting" wirklich mehr Transparenz für Steuerbehörden bringt, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-ohne-usr-iii-werden-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13447898/0b3a6e4dc3d0c1b30b6297804983191e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG: "Trend zu tieferen Gewinnsteuern verlangsamt sich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz. Gezielte Steuersenkungen für die von der Frankenstärke stark betroffenen Unternehmen sind laut Uebelhart sowohl politisch wie auch steuertechnisch schwierig umzusetzen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel wichtiger sei eine schnelle Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Längerfristig werde die Höhe der ordentlichen Besteuerung gegenüber den verschiedenen Sonderformen an Gewicht gewinnen, so seine These.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Fokus er bei der Diskussion um die Reform setzt, erläutert er im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-trend-zu-tieferen-gewinnsteuern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11448842/1970a192c737dc40a863a7ecc83b1f98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 13:59:51 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG: "Trend zu tieferen Gewinnsteuern verlangsamt sich"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz. Gezielte Steuersenkungen für die von der Frankenstärke stark betroffenen Unternehmen sind laut Uebelhart sowohl politisch wie auch steuertechnisch schwierig umzusetzen.
Viel wichtiger sei eine schnelle Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Längerfristig werde die Höhe der ordentlichen Besteuerung gegenüber den verschiedenen Sonderformen an Gewicht gewinnen, so seine These.
Welchen Fokus er bei der Diskussion um die Reform setzt, erläutert er im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz....</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Viel wichtiger sei eine schnelle Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Längerfristig werde die Höhe der ordentlichen Besteuerung gegenüber den verschiedenen Sonderformen an Gewicht gewinnen, so seine These.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Fokus er bei der Diskussion um die Reform setzt, erläutert er im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-trend-zu-tieferen-gewinnsteuern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11448842/1970a192c737dc40a863a7ecc83b1f98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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